Knirscher­schienen

Sie müssen nicht zerknirscht sein

 Knirschen, Abreiben und Pressen der Zähne sind heute so etwas wie eine Volkskrankheit.
Sehr oft sind es die täglichen Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt und die Contenance, die wir dabei wahren. Die damit verbundene Anspannung und überschüssige Energie geben wir gern unbewusst an unsere Kaumuskeln ab und diese können zerstörerische Kräfte entwickeln.
Die Folgen sind Schäden an den Zähnen, dem Zahnhalteapparat und an den Kiefergelenken. Letztere sind aber auch die obersten Gelenke unseres Körpers und stehen abwärts mit der Wirbelsäule, den Schultern, Hüften und Knien in Verbindung.
Diese ganzheitliche Betrachtung kann dazu führen, dass ein Zahnarztbesuch auch Leiden beseitigt, die gar nicht damit in Zusammenhang gebracht worden wären.

Es gibt Abhilfe

Mit Knirscherschienen werden vor allem der unbewusste nächtliche Abrieb der Zähne und deren Fehlbelastung vermieden, sowie schmerzende Kaumuskeln entlastet.
Ist es zu massiven Schäden der Zahnsubstanz gekommen und zu dauerhaften Schmerzen und Verspannungen der Muskulatur (CMD) ist eine Funktionsanalyse Voraussetzung für eine weitere und gegebenenfalls umfangreichere Therapie.